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Appel-Wissenswelt

Fragen über Fragen – hier finden Sie die passenden Antworten. Wir wünschen viel Spaß beim Mitmachen und Entdecken.

Trinken Fische?

Nur Salzwasserfische trinken, Süßwasserfische nicht!

Wie trinken Salzwasserfische?

Salzwasserfische würden verdursten, würden Sie nicht ständig Wasser zu sich nehmen. Über spezielle Vorrichtungen in den Kiemen wird das Meerwasser entsalzt.

Warum müssen Süßwasserfische nicht trinken?

Der Salzgehalt des Fisches ist höher als der des ihn umgebenden Wassers. Wasser dringt fortwährend durch die Haut und weitere Öffnungen in den Fisch ein.

Was sind die Gezeiten?

Unter Gezeiten (Tiden) versteht man die periodischen Wasserbewegungen der Meere (Ebbe und Flut). Die Gezeiten sind auf die Anziehung (Gravitation) zwischen Erde und Mond sowie Erde und Sonne zurückzuführen.

Wie viel Wasser ist in den Weltmeeren?

In den Weltmeeren sind etwa 1,3 Milliarden Kubikkilometer Salzwasser enthalten.

Wie kommen Lachse mit dem unterschiedlichen Salzgehalt in Fluss und Meer zurecht?

Lachse sind in der Lage, ihren Stoffwechsel umzustellen. Statt Salz durch die Nahrung aufzunehmen, scheiden sie es vermehrt über den Stoffwechsel aus.

Wie genau stellen sich Lachse auf den wechselnden Salzgehalt ihrer Umgebung ein?

Die Fische halten sich meist zwischen drei und vier Wochen im Brackwasser der Flussmündung auf, um ihren Metabolismus an den veränderten Salzgehalt der Umgebung anzupassen.

Wer ist der „Erfinder der Feinkost“?

Heinz Appel hat im Jahr 1912 durch die Wortneuschöpfung „Feinkost“, die bis dato übliche Bezeichnung „Delikatessen [Delicatessen]“, ersetzt. Diese Wortschöpfung verleiht heute einer ganzen Branche ihren Namen.

Was versteht man unter Bückling, welcher Fisch ist das?

Es gibt keine eigene Fischart „Bückling“. Ein Bückling ist ein gesalzener, heiß (über 60°C) geräucherter Hering mit Kopf. Unsere Bücklingsfilets sind, wie der Name schon sagt, Filets und somit natürlich ohne Kopf.

Wann wurde die Konservendose erfunden?

Im Jahr 1810 entwickelte der Brite Peter Durand ein Verfahren zur Konservierung von Lebensmitteln in Konservendosen. Produziert hat er die Konserven allerdings nicht. Erst 1813 setzten dies die Briten Bryan Donkin und John Hall um, die an die britische Armee auslieferten.

Wann wurde der Dosenöffner erfunden?

Der Dosenöffner wurde erst im Jahr 1855 von dem Engländer Robert Yeates erfunden und 1858 patentiert. Bis dahin wurden die hauptsächlich in der britischen Armee verwendeten Konserven meist mit Messern wie dem Bajonett oder ähnlichem geöffnet.

Was ist das Ring-Pull-System?

Das Ring-Pull-System wurde vom Amerikaner Ermal Fraze erfunden und 1963 patentiert. Ein ovaler Bereich des Deckels, welcher mit einer Perforation versehen ist, wird mit einer angenieteten Lasche herausgerissen.

Wie überwintern Fische?

Fische passen ihre Körpertemperatur der Umgebung an, da sie wechselwarme Tiere sind. In der kalten Jahreszeit fahren sie ihre Körpertemperatur auf ein Minimum zurück.

Wie atmen Fische?

Fische nehmen den Atemsauerstoff über die Kiemen aus dem Wasser auf. Viele kleine Blutbahnen in den Kiemenblättchen diffundieren den Sauerstoff aus dem Wasser und geben Kohlendioxid ab.

Können Fische hören?

Fische können sehr gut hören. Die Schwimmblase fungiert bei vielen Fischen als Resonanzraum und das unter der Haut befindliche Seitenlinienorgan nimmt Geräusche und Erschütterungen wahr. Das Innenohr der Fische wandelt die Signale dann in Nervenreize um.

Warum brennt den Fischen das Salzwasser nicht in den Augen?

Die Augen der Fische sind an die Salzkonzentration des Wassers gewöhnt. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit würden auch unsere Augen nicht mehr brennen.

Schlafen Fische?

Fische fallen in einen Ruhezustand, um sich zu regenerieren. Da sie keine Augenlider haben, fallen sie jedoch nicht in eine Tiefschlafphase.

Seit wann gibt es Fische?

Fische waren die ersten Wirbeltiere. Vor etwa 450 Millionen Jahren sind sie entstanden.

Was sind Fische?

Fische sind kaltblütige Wirbeltiere. Sie leben im Wasser und nehmen Sauerstoff mit Hilfe von Kiemen aus dem Wasser auf.

Können Fische sprechen?

Fische können Geräusche erzeugen, um miteinander zu kommunizieren. Ihre Laute liegen meist in einem Frequenzbereich, der von unserem menschlichen Ohr gut hörbar ist.

Warum können Fische im Wasser so gut hören?

Ihr Lebensraum bietet ihnen hier einen entscheidenden Vorteil: Das Medium Wasser verbreitet Schall etwa 4 Mal schneller als Luft.

Wie viel Fisch essen die Deutschen im Jahr?

„Der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen des Jahres 2010 liegt bei 15,7kg. Island ist mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 91kg Spitzenreiter in Europa. Weltweit haben die Malediven mit 142,4kg den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch.“ 

Quelle: Fischinformationszentrum (FIZ) www.fischinfo.de

Was sind die beliebtesten Speisefische in Deutschland?

„Die fünf beliebtesten Speisefische sind: Alaska-Seelachs (ca. 23,3%), Hering (ca. 20%), Lachs (ca. 12,8%), Thunfisch (ca. 10%) und Pangasius (ca. 5,6%).“

Quelle: Fischinformationszentrum (FIZ) www.fischinfo.de

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